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Takt & Tuch

Unabhängiges Magazin über Lebensart für Männer ab 40 und Alltagsorganisation.

Wochenrhythmus · Hauskalender · Ruhe

Wochenrhythmus und Ruhe für Männer 40+

Ein Hauskalender, in dem der Leseabend so selbstverständlich eingetragen ist wie ein Termin, eine Leseliste für die dunklen Monate und ein Kleiderschrank, der zur Arbeitswoche passt: Takt & Tuch schreibt über die Gewohnheiten, mit denen Männer ab 40 ihre Woche ordnen.

Wochenroutine öffnen
Ledersofa mit Knopfheftung und grauer Sessel vor einer Ziegelwand

Dieses Magazin bündelt Artikel, Listen und Beispiele zu Wochenrhythmus und Ruhe für Männer 40+. Jeder Abschnitt bleibt in dieser Alltagskategorie. Den Anfang machen zwei Beiträge: eine Leseliste mit sechs Plätzen, die von Oktober bis März reicht, und ein Plan, nach dem sich der Schrank am Sonntagabend für fünf Arbeitstage ordnen lässt. Darunter folgen die Woche in fünf Stationen, der Leseabend am Mittwoch, eine Tafel zu Stoffen und Farben, ein Samstagvormittag in der Stadt und kurze Antworten auf wiederkehrende Fragen zu Kalender, Büchern und Garderobe.

Gerade erschienen

Aufgeschlagenes Lesejournal mit Bleistift neben einer Tasse Kaffee

Sechs Plätze für einen Winter

Ein Buch für jeden Monat von Oktober bis März, drei Ersatztitel und ein Journal mit sieben Feldern: wie eine Leseliste für den ganzen Winter zusammengestellt wird.

Zur Leseliste
Offener Kleiderschrank mit Sakkos auf Bügeln und einer Holzkiste

Fünf Arbeitstage, ein Schrank

Eine Viertelstunde am Sonntagabend genügt, um Sakkos, Hosen, Hemden und Schuhe für die ganze Arbeitswoche festzulegen – mit einer einfachen Regel für den Wechsel von Tag zu Tag.

Zum Schrankplan

Die Redaktion in Regensburg

Takt & Tuch ist ein unabhängiges Magazin aus Regensburg. Die Redaktion schreibt über den gewöhnlichen Wochenlauf von Männern ab 40: über Kalender und Termine, über Bücher und Bibliotheken, über Hemden, Sakkos und Schuhe und über Wege durch die Stadt. Jede Liste auf dieser Seite kommt ohne Vordruck aus; Papier und Bleistift genügen. Die Fotos stammen aus offenen Bildarchiven.

Die Woche in fünf Stationen

Der Wochenlauf, um den es in diesem Heft geht, hat fünf feste Punkte. Alles Übrige – Besprechungen, Besuche, Geburtstage in der Familie – wird um sie herum eingetragen.

  1. Sonntag, 19 Uhr Der Hauskalender für die neue Woche wird ausgefüllt: zuerst die Termine, dann der Leseabend und der Samstagvormittag. Danach kommen die fünf Hemden für Montag bis Freitag in der Reihenfolge der Tage an die Kleiderstange, die drei Sakkos daneben.
  2. Montag Ab Montag hängt der ausgefüllte Kalender an der Küchentür, daneben eine Mappe für Briefe und Rechnungen. Was im Lauf der Woche ankommt, wandert in die Mappe und wird am Freitag erledigt.
  3. Mittwoch, 20 Uhr Leseabend: neunzig Minuten Lektüre, von Oktober bis März mit dem Buch des Monats von der Leseliste. Das Telefon bleibt im Flur, der Fernseher aus.
  4. Freitag Schuhe putzen, Hemden zählen, die Mappe leeren; was zum Schuhmacher oder in die Schneiderei soll, kommt für Samstag in den Kalender. Zum Schluss ein Abgleich mit dem Leserkonto: Stimmen die Rückgabetermine im Kalender noch?
  5. Samstag, 9 Uhr Stadtgang mit Wochenmarkt, Bibliothek und Schuhmacher oder Schneiderei, zuletzt ein Café mit dem Notizbuch.

Der Mittwoch gehört dem Buch

Der Leseabend beginnt um 20 Uhr und endet um halb zehn. Gelesen wird im Sessel neben der Leselampe; auf dem Beistelltisch liegen Bleistift, Lesejournal und ein Lesezeichen aus Karton, auf dem die Seitenzahl des Abends notiert wird. Das Telefon hat seinen Platz auf der Kommode im Flur.

Neunzig Minuten reichen für sechzig bis achtzig Seiten eines Romans. Fällt ein Mittwoch aus, wird er nicht nachgeholt; der nächste kommt ohnehin.

Ist das Buch des Monats vor dem letzten Mittwoch ausgelesen, wartet das nächste bis zum Monatsanfang. Die frei gewordenen Abende gehören dann dem Journal, dem Ordnen des Bücherregals oder einem Band, der nicht auf der Liste steht.

Fünf Stoffe, vier Grundtöne

Eine kleine Garderobe beschränkt sich auf wenige Gewebe und auf Farben, die sich untereinander kombinieren lassen. Die Tafel zeigt die fünf Stoffe, die in diesem Heft immer wieder vorkommen, mit dem Halbjahr, in dem sie getragen werden, dem Umgang nach dem Tragen und den Tönen, in denen sie im Schrank hängen.

StoffHalbjahrNach dem TragenTöne im Schrank
Flanell (Wolle, angeraut)Winterhalbjahrlüften, bürsten, selten reinigen lassenGrau
Tweed (Wolle, dicht gewebt)Winterhalbjahrbürsten, nur bei Bedarf reinigen lassenBraun
Baumwolle (Oxford für Hemden, Twill für Sakko und Hosen)ganzjährigHemden nach Etikett waschen und auf dem Bügel trocknen, Sakko und Hosen reinigen lassenWeiß und Hellblau für Hemden, Marine
LeinenSommerhalbjahrnach Etikett waschen oder reinigen lassen, gleich auf den BügelGrau, Oliv
Cord (Baumwolle mit Rillen)Winterhalbjahrauf links waschen, auf links bügelnBraun, Oliv

Gewechselt wird zwischen Winter- und Sommerhalbjahr an den Wochenenden der Zeitumstellung. Weiß und Hellblau sind den Hemden vorbehalten; sie passen zu jedem der vier Grundtöne, in denen Sakkos und Hosen hängen.

Sakkos in Grau- und Blautönen dicht nebeneinander

Samstagvormittag in der Stadt

Der Stadtgang am Samstag führt in dieser Reihenfolge durch die Stadt, damit kein Weg doppelt gegangen wird:

  • Wochenmarkt zuerst, solange die Auswahl groß ist; eine Stofftasche reicht für die Einkäufe von zwei Tagen.
  • Stadtbibliothek: Rückgabe, Abholung der Vormerkungen und einige Minuten bei den Neuerwerbungen. Samstags sind die Öffnungszeiten meist kürzer als unter der Woche.
  • Schuhmacher oder Änderungsschneiderei, je nachdem, was am Freitag für den Samstag im Kalender notiert wurde.
  • Antiquariat, wenn ein Titel der Leseliste noch fehlt.
  • Zum Schluss ein Café: zwanzig Minuten mit dem Notizbuch, in denen die Termine der nächsten Woche für den Sonntagabend gesammelt werden.

Mit dabei: Bibliotheksausweis, Notizbuch, Bleistift und gegebenenfalls der Abholschein der Schneiderei.

Kurz gefragt

Wie viele Bücher passen auf eine Leseliste für einen Winter?

Sechs, wenn an einem festen Abend pro Woche gelesen wird. Jeder Monat von Oktober bis März bekommt einen Titel; drei weitere liegen als Ersatz bereit, falls ein Buch nicht überzeugt.

Was steht in einem Lesejournal außer Titel und Autorenname?

Der Tag, an dem das Buch begonnen wurde, der Verlag, woher das Exemplar stammt, wer den Titel genannt hat, und zwei oder drei Sätze Notiz. Mehr Felder bleiben im Alltag erfahrungsgemäß leer.

Wann wechselt der Schrank vom Sommer in den Winter?

An dem Wochenende Ende Oktober, an dem die Uhren auf Winterzeit gestellt werden. Zurück zum Leinen geht es Ende März, am Wochenende der Umstellung auf Sommerzeit.

Welche Farben lassen sich in einer kleinen Garderobe kombinieren?

Gedeckte Töne, die nebeneinander nicht auffallen: Marine, Grau, Braun und Oliv für Sakkos und Hosen, dazu Hemden in Weiß und Hellblau. Weil jeder dieser Töne zu jedem anderen passt, bleibt am Sonntagabend kaum etwas abzuwägen.

Warum hängt der Hauskalender aus Papier an der Küchentür?

Weil ihn dort jeder im Haushalt beim Frühstück liest. Ein Kalender im Telefon bleibt meist bei einer Person; der an der Küchentür zeigt allen, was am Mittwochabend geplant ist.

Warum endet der Leseabend auch mitten im Kapitel?

Um halb zehn ist Schluss, damit der Abend in jede Woche passt. Die Seitenzahl kommt aufs Lesezeichen, und am nächsten Mittwoch geht es an derselben Stelle weiter.

Briefe und Hinweise

Vorschläge für die nächste Leseliste, Korrekturen zur Stofftafel oder Hinweise auf einen Stadtgang, der hier noch fehlt, erreichen die Redaktion per E-Mail.

Adresse der Redaktion

Startseite / Leseliste

Sechs Plätze für einen Winter

Takt & Tuch ·

Aufgeschlagenes Lesejournal mit Bleistift neben einer Tasse Kaffee

Vom 1. Oktober bis zum 31. März sind es sechsundzwanzig Wochen und ebenso viele Mittwochabende. Ein Monat hat vier oder fünf Mittwoche; bei neunzig Minuten pro Abend reicht das für ein Buch von zweihundertfünfzig bis dreihundertfünfzig Seiten. Die Leseliste für den Winter hat deshalb sechs Plätze, einen für jeden Monat.

Die Mischung

Sechs Plätze erlauben eine Mischung für den ganzen Winter: zwei Romane, ein Sachbuch, eine Biografie, ein Reisebericht und ein Band mit Erzählungen. Die Erzählungen kommen in den März, weil dort der letzte Mittwoch dem Journal gehört und sich einzelne Geschichten auch an weniger Abenden abschließen lassen. Das Buch mit den meisten Seiten, in der Regel einer der beiden Romane, kommt in einen Monat mit fünf Leseabenden; in diesem Winter ist das nur der Dezember. Auf dem Blatt steht jeder Platz mit Monat, Art des Buches und Titel; darunter folgen, durch eine Linie abgetrennt, die Ersatztitel.

Gefüllt wird die Liste Ende September an zwei Abenden. Grundlage sind das Journal des Vorjahres, Titel, die in Gesprächen genannt wurden, und ein Rundgang entlang der Regale mit den Neuerwerbungen der Stadtbibliothek.

Drei Titel in Reserve

Unter den sechs Plätzen stehen drei Ersatztitel. Ein Buch, das nach fünfzig Seiten nicht überzeugt, geht zurück ins Regal oder in die Bibliothek, und der erste Ersatztitel rückt nach. Gestrichen wird dabei nichts: Im Journal bekommt das abgebrochene Buch einen eigenen Eintrag, und die Notiz nennt die Seitenzahl, bei der abgebrochen wurde, und den Grund. Wer im Frühjahr nachlesen möchte, warum ein Titel liegen blieb, findet dort die Antwort.

Leihfristen im Hauskalender

Bücher aus der Stadtbibliothek haben eine Leihfrist, die bei vielen Bibliotheken drei oder vier Wochen beträgt. Damit ein geliehener Titel nicht mitten im Monat zurückgehen muss, steht das Rückgabedatum im Hauskalender an der Küchentür, und kurz vor Ablauf wird die Ausleihe über das Leserkonto erneuert. Ist ein Buch von anderen vorgemerkt, lässt sich die Ausleihe meist nicht erneuern. Dann tauscht der Titel den Platz mit einem Buch aus einem späteren Monat, oder er wird gekauft.

Was ins Journal gehört

Das Lesejournal hat für jedes Buch sieben Felder: Datum des ersten Abends, Titel, Autorin oder Autor, Verlag, Herkunft des Exemplars, wer das Buch genannt hat, und eine Notiz von zwei oder drei Sätzen. Manche Notizbücher haben solche Felder vorgedruckt, oft sogar einige mehr; in einem linierten Heft genügt es, die Namen der sieben Felder mit Bleistift an den Rand zu schreiben.

Bei der Herkunft genügen vier Angaben: Buchladen, Bibliothek, Antiquariat oder geliehen von Bekannten. So lässt sich im März schnell nachvollziehen, welche Bücher zurückgegeben werden müssen und welche im eigenen Regal bleiben.

Ende März

Am letzten Mittwoch im März wird statt eines Buches das Journal gelesen. Die Notizen zeigen, welche Art Buch in diesem Winter überzeugt hat und welche nicht, und aus den notierten Titeln und Hinweisen entsteht der erste Entwurf der Liste für den nächsten Oktober. Bücher, die im Winter gekauft wurden, bekommen danach einen festen Platz im Regal; die geliehenen sind zu diesem Zeitpunkt alle zurückgegeben. Der Sommer bleibt ohne Liste.

Holzvertäfelte Bibliothek mit Galerie, vergitterten Bücherschränken und Kamin

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Startseite / Garderobe

Fünf Arbeitstage, ein Schrank

Takt & Tuch ·

Offener Kleiderschrank mit Sakkos auf Bügeln und einer Holzkiste

Am Sonntagabend, wenn der Hauskalender für die neue Woche ausgefüllt ist, bleiben fünfzehn Minuten für den Kleiderschrank. In dieser Viertelstunde wird festgelegt, was von Montag bis Freitag getragen wird, und zwar so, dass am Morgen nichts mehr zu entscheiden ist. Eine Aufteilung wie auf dem Foto, oben eine Kleiderstange und darunter ein Boden für eine Kiste, reicht dafür aus; welche Sakkos dort hängen, regelt der Plan.

Die Viertelstunde in fünf Schritten

  1. Der Kalender zeigt, an welchen Tagen ein besonderer Anlass eingetragen ist.
  2. Die drei Sakkos werden auf die fünf Tage verteilt.
  3. Zu jedem Sakko kommt eine Hose in einem anderen Ton aus Marine, Grau, Braun und Oliv.
  4. Die Hemden hängen in der Reihenfolge der Tage links an der Kleiderstange.
  5. Die Schuhe für Montag stehen am Abend vor dem Schrank.

Vier Grundtöne für Sakkos und Hosen

Sakkos und Hosen kommen nur in vier Grundtönen in den Schrank: Marine, Grau, Braun und Oliv. Dadurch passt jede Hose zu jedem Sakko in einem anderen Ton, und die Wahl am Sonntag beschränkt sich darauf, kein Sakko und keine Hose an zwei Tagen hintereinander im selben Ton zu tragen. Hemden bleiben bei Weiß und Hellblau, Krawatten bei gedeckten Mustern.

Sieben Hemden für fünf Tage

Fünf Hemden hängen ab Sonntagabend in der Reihenfolge von Montag bis Freitag. Zwei weitere bleiben als Reserve rechts daneben: für einen Abendtermin, der erst am Dienstag in den Kalender kommt, oder für einen Kaffeefleck am Mittag. Gewaschen wird am Samstag, gebügelt am Sonntagnachmittag, bevor der Plan für die Woche entsteht.

Drei Sakkos im Wechsel

Für die Arbeitswoche genügen drei Sakkos: eines aus grauem Flanell, eines aus braunem Tweed und eines aus marineblauer Baumwolle, das als einziges das ganze Jahr im Wechsel bleibt. Keines wird an zwei Tagen hintereinander getragen. Nach dem Tragen hängt das Sakko auf einem breiten Bügel an der Flurgarderobe und kommt erst am nächsten Morgen zurück in den Schrank. Im Sommerhalbjahr treten zwei Sakkos aus Leinen, eines in Grau und eines in Oliv, an die Stelle von Flanell und Tweed.

Schuhe für die Woche

Für die Schuhe gilt dieselbe Regel wie für die Sakkos. Drei Modelle reichen aus, etwa braune Budapester, schwarze Oxford-Schuhe und Stiefeletten aus Wildleder. Nach dem Tragen kommen Schuhspanner aus Holz hinein, und am Freitag werden alle drei geputzt oder, beim Wildleder, gebürstet.

Zweimal im Jahr umräumen

An den beiden Wochenenden der Zeitumstellung wird der Schrank umgeräumt. Ende Oktober kommen Flanell, Tweed und Cord aus den Kisten oben auf dem Schrank an die Kleiderstange, und die Leinensachen wandern gewaschen und vollständig trocken in diese Kisten. Ende März geht es in umgekehrter Richtung; die Wollsachen werden vorher gelüftet und gebürstet. Weil beide Wochenenden ohnehin im Kalender stehen, lassen sich die Termine leicht merken.

Wenn die Woche anders läuft

Verschiebt sich unter der Woche ein Termin, wird nicht neu geplant. Die beiden Reservehemden reichen, um einen Tag zu tauschen; bei den Sakkos werden höchstens zwei Tage gegeneinander getauscht, sofern keines an zwei Tagen hintereinander an die Reihe kommt. Der Rest der Reihe bleibt so, wie er am Sonntag gehängt wurde. Erst am folgenden Sonntag entsteht der Plan wieder von vorn.

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Redaktionskontakt

Takt & Tuch entsteht in einer kleinen Redaktion in Regensburg. Buchvorschläge, Hinweise auf Fehler in der Stofftafel oder Ideen für einen weiteren Stadtgang gehen an die folgende E-Mail-Adresse.

E-Mail: [email protected]

Adresse: Hemauerstraße 9, 93047 Regensburg, Deutschland

Wie die Redaktion mit Nachrichten umgeht, beschreibt der Abschnitt Datenschutz.

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Datenschutz

Stand: 5. Oktober 2026

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Änderungen

Takt & Tuch passt diese Erklärung an, wenn sich die Website, die Art der Kontaktaufnahme oder die Rechtslage ändert. Maßgeblich ist die Fassung, die in diesem Abschnitt der Website steht; das Datum am Anfang nennt ihren Stand. Frühere Fassungen werden nicht weiter vorgehalten.

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Bedingungen

Stand: 5. Oktober 2026

Nutzung

Diese Bedingungen beschreiben, wie die Inhalte der Website von Takt & Tuch, Hemauerstraße 9, 93047 Regensburg, Deutschland, erreichbar unter [email protected], genutzt werden dürfen. Alle Beiträge, Tafeln und Listen sind frei zugänglich, lassen sich ohne Anmeldung lesen und kosten nichts; zusätzliche Programme oder Erweiterungen sind dafür nicht erforderlich. Die Website richtet sich an Leserinnen und Leser in Deutschland und ist ausschließlich in deutscher Sprache verfasst.

Die Inhalte sind für den privaten Gebrauch bestimmt. Ausdrucken, Abschreiben einer Liste für den eigenen Kalender und das Weitergeben an Bekannte zu privaten Zwecken sind ausdrücklich erlaubt. Eine Verwendung darüber hinaus, etwa in einer anderen Publikation, auf einer anderen Website oder zu gewerblichen Zwecken, setzt die vorherige Zustimmung der Redaktion in Textform voraus.

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Zweck

Takt & Tuch ist ein redaktionelles Magazin über Lebensart für Männer ab 40. Über Inhalt und Auswahl der Beiträge entscheidet allein die Redaktion. Die Beiträge beschreiben, wie sich eine Woche mit Hauskalender, Leseliste, Garderobe und Stadtgängen ordnen lässt, und geben dafür Beispiele aus dem Alltag wieder. Sie erscheinen in loser Folge und ohne festen Erscheinungstag. Jeder Beitrag trägt sein Datum unter der Überschrift, und die Startseite führt die zuletzt erschienenen Beiträge.

Für das Waschen und Reinigen eines Kleidungsstücks gilt das Etikett des jeweiligen Herstellers, für Ausleihe, Fristen und Gebühren die Benutzungsordnung der jeweiligen Bibliothek. Öffnungszeiten und Leihfristen ändern sich; die Beiträge nennen sie deshalb nur allgemein.

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Die Texte dieses Magazins sind urheberrechtlich geschützt; für Tafeln, Listen, Seitenbild und das Zeichen von Takt & Tuch gilt das, soweit sie die Voraussetzungen des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) erfüllen. Zitate sind im Rahmen des § 51 UrhG zulässig, wenn der Umfang durch den Zweck des Zitats gedeckt ist; die Quelle ist nach § 63 UrhG anzugeben. Als Quellenangabe genügen der Name des Magazins, der Titel des Beitrags und sein Datum.

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Verantwortung

Die Redaktion stellt die Inhalte mit Sorgfalt zusammen. Was die Redaktion selbst veröffentlicht, verantwortet sie nach den allgemeinen Gesetzen. Verweise innerhalb des Magazins führen ausschließlich zu Abschnitten derselben Website. Hinweise auf Fehler nimmt die Redaktion unter derselben E-Mail-Adresse entgegen; berichtigte Angaben gelten ab dem Zeitpunkt, an dem sie auf der Website stehen. Berichtigt wird im betreffenden Beitrag selbst.

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Änderungen

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Anwendbares Recht

Diese Bedingungen unterliegen deutschem Recht. Lebt eine Verbraucherin oder ein Verbraucher außerhalb Deutschlands, kommen die zwingenden Schutzregeln des dortigen Rechts hinzu. Soweit eine Gerichtsstandsvereinbarung nach § 38 ZPO zulässig ist, ist Regensburg Gerichtsstand.

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Stand: 5. Oktober 2026

Technische Einstellung

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Änderungen

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